Montag, 13. Juli 2009

Clips von unserem Trip



Bayunta wird von uns durchgekitzelt... unsere Lieblingsbeschäftigung



Terry beim Insekten essen... schmecken wie Chips ( ;

Indonesische Streicheleinheiten auf Sumatra


Nach unserer vierwöchigen Kambodscha und Thailandreise sollte es nun endlich wieder nach Malaysia gehen. Eigentlich war nur eine kurze Übernachtung geplant um am nächsten Tag weiter nach Indonesien zu fliegen. Da wir aber soviel Gepäck hatten mussten wir nochmal in die Stadt reinfahren um umzupacken. Dort hat uns dann Alsino empfangen - umgepackt, schnell ein paar Stunden auf dem Sofa geschlafen, ging es dann am nächsten Morgen zum Flughafen. Ziel der Reise war Aceh! Wir wussten zwar, dass Aceh einen besonderen Status in Indonesien hat, aber wir hatten einfach nicht damit gerechnet, dass wir im Voraus schon ein Visum gebraucht hätten. Vor allem da wir im Juni noch bei der indonesischen Botschaft in Penang waren und uns erkundigt hatten. Aber natürlich alles falsch! Die indonesische Botschaft, sowie auch unsere indonesischen Freunde hatten alle keine Ahnung, dass es in Aceh kein „Visa on Arrival“ gibt. Nach langem Anstehen, ohne Erfolg, ging der Flieger natürlich ohne uns und wir waren nur noch verzweifelt.

Danach versuchten wir unseren indonesischen Freunden klar zu machen, dass wir doch nicht kommen konnten und dass es wirklich kein Joke ist. Nach einer weiteren Stunde haben wir uns noch bei AirAsia ein neues Ticket für Medan geholt und sind dann wieder zurück nach KL gefahren. Das Wochenende über haben wir dann mit Alsino und Christian verbracht. Haben jeden Tag bei herrlichem Wetter gegrillt und es uns gut gehen lassen bis es dann am Montag nach Medan ging. Dort wurden wir direkt von unserem Freund Bayu abgeholt und wurden ganz herzlich von seiner Familie begrüßt. Auch fuhren wir gleich am nächsten Tag ins Kampung damit wir der gesamten Familie vorgestellt wurden die uns auch gleich mit leckeren indonesischen Essen versorgt haben.

Medan ist die zweitgrößte Stadt Indonesiens nach Jakarta, obwohl man das so beim Durchfahren mit dem Auto nicht merkt. Sofort bemerkten wir, dass wir wieder in Indonesien sind, da es im Auto, wegen der schlechten Straßen, manchmal ziemlich unangenehm werden konnte. Aber wir fühlten uns sichtlich wohler als in Thailand und Kambodscha, da wir uns hier wieder selber verständigen konnten.
Am nächsten Tag kamen noch Christian und sein Bruder Flo in Medan. Es ging direkt weiter von Medan aus nach Brastagi, wo Bayus Familie ein kleines Haus hatte in dem wir wohnen konnten. Noch am selben Abend grillten wir Schwein und badeten im Hot Spring ( heißes Schwefelwasser vom Vulkan Sibayak). Am nächsten Morgen fuhren wir dann zum Lake Toba auf die Insel Tuk-Tuk. Dort besichtigten wir die berühmten Batak-Häuser, ein Museum und den Schauplatz an dem früher Menschen gegessen worden sind. Ansonsten haben wir das leckere Essen, die frischen Säfte und die schöne Landschaft am Lake Toba genossen.

Insgesamt war es eine sehr schöne Woche in Indonesien mit unseren indonesischen Freunden, bei dem wir einige Geheimnisse rausgefunden haben, z.B. dass Bayu komische indonesische Schlafgewohnheiten hat – er hat uns in den Schlaf gestreichelt - und sehr kitzelig ist, Chris Bruder gerne in der Kirche tanzt und flirtet, Chris sehr froh war uns wieder zu sehen und …….. na ja einige Geheimnisse sollen ja Geheimnisse bleiben ;-)

THAILAND ein Bucket neuer Eindrücke





Die Busfahrt von Phom Phen nach Bangkok war wohl die unangenehmste Zeit während unserer ganzen Reise ... die 16 Stunden Busfahrt wollten einfach kein Ende nehmen. Und hinzu kommt noch, dass die Straßen in Kambodscha nicht wirklich toll sind, wir in der ersten Reihe hinter dem Busfahrer saßen und die einzigen „Weißen“ im ganzen Bus waren. An Schlaf war gar nicht zu denken, da der Busfahrer bei jedem Fahrzeug, welches ihm auch nur zu nahe kam auf die Hupe drückte. So könnt ihr euch vorstellen wie froh wir waren als wir endlich in Bangkok ankamen. Aber die Reise ging noch weiter und zwar direkt 2 Stunden nachdem wir in Bangkok angekommen sind, fuhren wir mit einem Nachtzug nach Chiang Mai - leider konnten wir wegen einigen Verständigungsproblemen keine Schlafplätze buchen. Morgens um 7 mussten wir dann das Transportmittel wechseln und den Bus nehmen, da es stark regnete und die Gleisen deswegen überflutet waren. So hat Lukas, ein Kommilitone von uns, leider in Chiang Mai 2 Stunden vergebens auf uns gewartet, da wir erst mit einiger Verspätung ankamen. Endlich angekommen suchten wir erst mal Lukas in Chiang Mai und danach eine Unterkunft für die nächsten 2 Nächte. Haben uns dort den Zoo auf Lukas Bitten angeschaut, haben einen Tagesausflug in den höheren Norden Thailands gemacht und so Elefanten gesehen und auch auf ihnen geritten, die Long Neck Frauen gesehen und mit Tigern geschmust.
Mit Lukas im Handgepäck ging es nach Sukhothai, wo wir uns Roller mieteten und die Landschaft erkundet haben. Und auf diese Weise alle Tempel in der Gegend besucht haben. Nach 50 Mückenstichen auf Amelies Rücken und 2 Nächten in einer etwas düsteren uns leeren Stadt mussten wir uns von Lukas trennen. Unterwegs in die nächste Stadt machten wir aber noch einen kleinen Zwischenstop in Uthai Thani. Dort besichtigten wir den Kristalltempel, welcher uns von Indras Eltern bestens empfohlen wurde. Weiter ging es mit dem Bus leider nur bis zum Stadtrand von Ayutthaya, wir wurden einfach mitten auf bei der Highwayausfahrt Ayutthaya rausgeschmissen. Ahnungslos und vollkommen schockiert über unsere Situation überquerten wir erstmal die mehrspurige Fahrbahn zu dem einzigen Menschen, den wir gesehen haben. Nach einigem Hin und Her haben wir dem Thailänder klargemacht, dass wir in die Stadt wollen. Nachdem er Indras Rucksack vorne verstaut hatte und Indra schon auf dem Roller saß, machte er uns deutlich, dass Amelie mit ihrem Rucksack auch mitfahren sollte. Zu dritt und mit viel zu schnellem Tempo, ohne Helm kamen wir endlich in der Stadt an und bezogen das erstbeste Hotel. Ein Tagesausflug zu weiteren Tempeln mit einem Tuk-Tuk gab uns den Rest von Tempelbesichtigungen! Deswegen waren wir froh endlich in Bangkok anzukommen. Dort ging es auf große Shoppingtour! Zum Glück haben wir in der Kho San Road gewohnt, die eine der beliebtesten Shoppingadressen und Partystrasse ist. Dementsprechend kauften wir viel und konnten nachts nicht schlafen. Nach so viel Aktion zog es uns in die Sonne nach Koh Phi Phi wo wir Moritz, unseren Freund aus Penang, trafen.
Abschließend hat Thailand einen sehr guten Eindruck auf uns gemacht und vor allem die Strände auf Koh Phi Phi (The Beach) und auf Phuket haben uns begeistert. Da man dort klares Wasser findet, ganz im Gegenteil zu Malaysia. Die vielen netten und schönen Menschen haben Thailand nur attraktiver gemacht wie auch das leckere Essen.

Dienstag, 16. Juni 2009

Kambodscha...unsere Reise beginnt!



Unsere Reise in das tiefere Suedostasien hat begonnen!
Am Donnerstag sind wir erst einmal aus unserer Wohnung in Penang mit viel zu viel Gepaeck ausgezogen... mit dem Bus dann nach KL von dort aus mussten wir ein paar Etappen einlegen um unser Gepaeck vom Bus zum Taxi zu transportieren. Voellig vollgeschwitzt und vollkommen erledigt sind wir dann bei Roman von Alsino und Sarah empfangen worden.
Nach einem leckeren indischen Essen und ohne Schlaf ging dann um 7Uhr unser Flug nach Siem Riep. Angekommen ging die Tour mit unserem Localfriend aus Penang und acht weiteren Freunden dann los. Erst das Culture Museum dann eine sehr praegende Flussrundfahrt bei mindestens 40 Grad im Schatten. Daher waren wir am Abend froh, als wir uns alle auf das All-you-can-eat Essen stuerzten konnten. Begleitet wurde dies von traditionellen kambodischen Taenzen, wobei alle Maenner ganz angetan von den huebschen Taenzerinnen waren. (besonders Bayu der immer CewekCewek rief)
Am naechsten Morgen sollten wir dann das sehen, wofuer wir eigentich nach Kambodscha gekommen sind: Angkor Wat!
Mit neuen amerikanischen/kambodischen Freunden fuhren wir in unserem viel zu kleinen und zu heissem Bus (eigentlich fuer 12 Personen, waren aber 15)zu dieser riesigen Tempelanlage. Sehr beeindruckend muss man sagen, koennen jedem einen Besuch nur weiterempfehlen.
Nach einem ausgiebigen Mittagessen mussten wir erstmal eine Pause mit einer kleinen Uno-Runde einlegen, da es viel zu heiss war ueberhaupt den letzten, groessten und besten Tempel zu besuchen! Als begeisterte UNO-Fans haben wir sogar auf dem erhoehten Tempel, auf dem wir auf den Sonnenuntergang gewartet haben, UNO gespielt und auch ein bisschen Geschichte geaendert, da wir Felsbrocken zu einem Tisch mit 10 kleinen Hockern umstellen mussten....
Mit nur wenig oder fast gar keinem Schlaf ging es am naechsten Morgen mit dem Bus weiter zur Hauptstadt Kambodschas Phom Penh. Angekommen und gleich ein gutes zentrales Hotel gefunden (dank unseres TukTuk-Fahrers)sind wir ein bisschen "spazieren" gegangen. Wir wussten ja das Kambodscha arm ist, aber es war schon etwas erschreckend die Armut zu sehen und zu riechen...
Montag war dann unser grosser Sightseeing-Tag. Mit unserem TukTuk-Fahrer sind wir durch Phom Penh gefahren und haben uns die Killing-Fields, das National Museum und den Central Market angeschaut. Bei der ganzen Hitze waren wir dann froh, als wir wieder daheim waren und unsere ersehnte kalte Dusche nehmen konnten.
Am Dienstag haben wir noch den Royal Palace besichtigt bevor wir nach einem leckeren indonesischen Essen (ja, auch in Kambodscha gibt es indonesische Restaurants)unsere 2 indonesichen Freunden verabschiedet haben.

Morgen frueh um sechs Uhr geht es dann weiter mit dem Bus nach Bangkok... Wir sind schon sehr gespannt, was dort auf uns zukommen wird ( ;

Freitag, 5. Juni 2009

Montag, 25. Mai 2009

Diebstahl + Hornissenattacke + 60km/h auf der Autobahn = Cameron Highlands


Es sollte ein gelungenes Wochenende mit Freunden bei deutschen Temperaturen in den Cameron Highlands werden- doch alles kam anders.
Nachdem wir gequetscht in einem kleinen malaysischen Auto mit nur 60-80 km/h auf der Autobahn Richtung Cameron Higlands gefahren sind, freuten uns auf das Wochenende. Eingecheckt in unsere Ferienwohnung warteten wir erstmal auf die anderen aus Penang. Dies sollte eigentlich ein gemütliches Wochenende mit unseren indonesichen und maalysischen Freunden werden.
Mit hungrigen Magen verließen wir in Hektik die Wohnung um Essen zu gehen und probierten gleich mal das Spezialgericht „Steamboat“ (= ähnlich zu dem chin. Hotpot) aus. Zufrieden und voll gegessen und mit ein paar Bier im Gepäck gings wieder zurück in unsere Wohnung. Dort haben wir noch Ewigkeiten UNO gespielt bis uns die Augen zu gefallen sind. Und wir schliefen alle mit der Freude auf einen schönen nächsten Tag ein.
Doch alles kam anders!
Der nächste Morgen begann mit eifrigen Suchen nach Angies Kamera, Amelies Handy und Harrys iPod Touch. Nachdem wir die ganze Wohnung auf den Kopf gestellt hatten, waren wir uns sicher, dass die Sachen geklaut worden sind. Da sich alle Gegenstände im Wohnzimmer auf den Schränken befanden. Obwohl wir eigentlich nicht an die Hilfe der malaysischen Polizei glaubten, fuhren wir sofort zur Polizei. Auf dem Weg dahin fiel Indra auf, dass ihr Geld auch weg war. So verbrachten wir den ganzen Morgen auf dem Polizeirevier um unsere Statements abzugeben. Der Polizist der uns alle Einzeln befragte hatte und unsere Aussagen in den Computer tippte, war typisch Malaysisch. Dass heißt, dass er sehr langsam war, also alles mit einem Finger eintippte. Da alle unsere Aussagen eigentlich gleich waren und es sich nur um andere Gegenstände handelte, hat er alles Wort für Wort abgeschrieben. Auch dieser Polizist konnte an dem Tag etwas von uns lernen, nämlich „copy“ and „paste“. Nach etwa zwei Stunden kamen endlich die Investigatoren (in Zivilkleidung), welche auch die drei Hauptrassen Malaysias ausmachten (anders als in Indonesien!). So kam es zu einer Hausdurchsuchung, bei der alles digital festgehalten wurde und alle Einstiegsmöglichkeiten überprüft wurden. Hinzukamen noch weitere Zeugenbefragungen und auch wir wurden zu Hauptverdächtigen. Nach 5 Stunden Untersuchung war die Polizei aber auch nicht schlauer und wir durften endlich gehen. So fingen wir am Samstag leider erst um 4 p.m. mit unserer Sightseeingtour an und konnten nur einen Teeplantagenaussichtspunkt besuchen.
Für den nächsten Tag hatten wir einen aufregenden Wandertag geplant, nach Edins Reiseführer, dem Stefan-Lose, suchten wir uns natürlich den schönsten, zugleich aber auch schwierigsten Pfad aus. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Nasi Lemak und Roti ging es dann los auf den Pfad Nummer 8! Mit viel Motivation und Elan meisterten wir die erste Hürde, obwohl wir mit unseren zwei relativ dicken Indonesiern, im Vergleich zu den fast magersüchtig aussehenden anderen Beiden, sehr viele Pausen eingelegt haben. Die zwei Hobbywanderer, also wir! Haben uns um den hechelnden indonesischen Harri gekümmert und liefen der Gruppe vorne weg. Mit viel Schwung und einem tänzelnden Schritt liefen wir voraus. Wobei Amelie noch meinte, dass es so viel einfacher wäre den Dschungelweg tänzerisch hochzukommen bzw. zu klettern. Plötzlich schrie Indra auf vor lauter Schmerz in ihrem Fuß und hielt die ganze Gruppe auf. Von hintem kam dann hysterisches Schreien und die Rufe schnell wegzurennen. Als wir alle dann endlich in Sicherheit waren, bemerkten wir, dass die Hälfte der Gruppe nicht mehr da war und das alle außer Amelie und Hari von Hornissen gestochen wurden. Wir hatten alle fürchterliche Schmerzen und besonders Indras Fuß ist fürchterlich heiß und dick geworden. Während die anderen 3 wegen Sharons Schmerzen ins Krankhaus gingen, haben wir anderen oben gewartet und auf den nächsten Anruf von Chris gewartet. Edin erstellte eine digitale Dokumentation, die von den Indonesiern mit deutschen Liedern versüßt wurde.....“Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord.....Danke Chris;-) Gut, dass die Indonesier so gut mit elektronischen Geräten ausgestattet sind, so dass wir noch mitten im Urwald Wlan hatten und nach der Hornisse googlen konnten.
ENDLICH, nach 1 ½ Stunden kam der rettende Anruf von Chris, dass wir von Feuerwehr gerettet werden sollten und die Ambulanz unten auf uns wartet. So machten wir uns auf den Rückweg, der von den Feuerwehrmännern extra frei gemacht wurde. Dies war wohl der gefährlichste Weg, denn Indra wurde von einer Tarantel mit grellorgangenen Muster befallen - Gott sei Dank wurde Indra nicht gebissen- und war den Tränen nahe da sie unter Schock stand- während Amelie stolperte und sich viele blaue Flecken am Popo holte.
Unten angekommen bekam jedes Opfer eine Tetantus-Spritze und diejenigen, welche mehr Stiche abbekommen haben sogar eine Fusion. Erleichtert konnten wir beim Essen wieder über unsere neue Jungleerfahrung lachen. Trotz allem sind wir uns alle einig, dass wir nie wieder zusammen in den Jungle fahren werden.
Mal schaun was uns nächste Woche passiert bei unserer Penangtour.....

Beach Party & Abschiedsparty Lars



Langsam neigt sich unsere Zeit in Penang dem Ende zu. So beschlossen wir eine kleine Party bei uns zu veranstalten unter dem Motto „Beachparty“ mit unseren deutschen und indonesischen Freunden. Wir haben sogar unseren VIP-Gast Alsino von KL mit dem Bus einfahren lassen...
Am Freitagabend war es dann soweit und wir leerten unsere 2 Dutyfree-Wodkaflaschen und hatten sehr viel Spaß. Deutschland unseren indonesischen Freunden schmackhaft zu machen, UNO und Werwolf zu spielen. Irgendwann in den Morgenstunden als es schon wieder hell wurde gingen dann die letzten schlafen oder auch nicht!

Samstagmittag gings dann schon nach Tanjung Bunga um unseren Freunden Lars und Brigitte bei den Vorbereitungen für ihre Abschiedsparty zu helfen. Mit unseren Cocktails, unserer Musikauswahl und unseren tänzerischen Einlagen brachten wir ein bisschen jugendlichen Schwung auf die Expatparty. Zur Belohnung durften wir mit den Beiden feiern und am nächsten Tag mit dem Boot raus zum Monkey Beach, wo ich und Indra uns die nötige Bräune wiederholten die schon in den letzten Wochen verschwunden war. Nach ein paar Stunden Wassersport, wie Wasserskifahren und Float fahren mussten wir erschöpft Lars bitten wieder zurück zufahren, da wir noch den Schlaf von den letzten beiden Nächten nachzuholen hatten. Das war wohl das beste Wochenende in Penang und wir sind doch ein bisschen traurig bald weg zu sein.