

Zitat Benni: „Nun können wir ein weiteres Ziel von unserer Liste streichen“.
Mit Chris, Benni und Lola im Gepäck ging es Freitagmorgen mit der Fähre los nach Langkawi. Die drei qualvollsten Stunden in unserem Leben auf der Fähre wurden mit hohem Wellengang, indischem Actionmovie, furchtbarer Tecknomusik begleitet. Wieder gestärkt mit unserem geliebten Starbucks Kaffee haben wir uns ein Auto gemietet, mit dem uns dann Chris fahrsicher zu unserem Hotel gebracht hat. Nach einem Abstecher im bekanntesten Museum Langkawis und dem Chenang Beach ging es noch am selben Tag zu einem Wasserfall, an dem wir mit Baden und Rutschen sehr viel Spaß hatten. Abends wurde unsere deutsche Reisegruppe noch mit sechs weiteren Deutschen vervollständigt. Am nächsten morgen leitete unser Lonely Planet uns zu dem wohl bekanntesten Touristenziel Langkawis der Schweizer Gondel mit Aussichtsplattform auf die ganze Insel. Nach langem Warten kamen wir dann endlich oben an, konnten aber leider nichts sehen, da wir komplett von weißem Nebel umgeben waren. Da hat wohl jemand sein Tellechern nicht richtig aufgegessen ( ; Doch dies tat uns nichts aus, da wir trotzdem alle unseren Spaß hatten. Schweren Herzens haben wir uns danach aufgeteilt, da die einen direkt zum Strand wollten und wir noch zur Crocodile Farm wollten. Mit dem „besten“ Beifahrer (Benni) den man sich vorstellen kann, haben wir uns dann erst mal ziemlich verfahren, aber kamen dann nach mehrmaligen fragen doch noch an. Danach gesellten wir uns wieder zu den anderen an den Tanjung Rhu Beach, an dem man über eine Sandbank zur nächsten Insel laufen kann. Erschöpft von einem Sprung-Fotoshootinh und einem romantischen Sonnenuntergang beendeten wir den Abend mit einem leckeren Seafood-Essen am Strand. In einer gemütlichen Runde zusammen mit unserem Dutyfree-Wodka ließen wir den Abend am Strand unter Vollmond ausklingen...
Den nächsten Tag verbrachten wir am Strand, da keiner von uns in der Lage war früh aufzustehen um ein Insel-Hopping zum Schnorcheln zu organisieren. So fuhren wir zu zehnt auf einer 8-er Banane, wobei einige von uns ihre Badehosen verloren haben. Man sollte ja immer gehen, wenn es am Besten ist so fuhren wir noch am gleichen Tag mit der Fähre zurück nach Penang.
1 Kommentar:
und ich will immernoch das Ende von diesem Indischen Actionmovie sehn! Die haben doch tatsächlich einfach das Ende weggelassen um unsere Ohren durch unfassbar schreckliche 90ger Technogeschmacksverirrungen bluten zu lassen!
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